Charles Ange Ginésy verpflichtet sich, die Grundstücksübertragungsrechte unverändert zu halten: keine Erhöhung der Notargebühren in den Alpes-Maritimes

Von Enzo

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Charles Ange Ginésy compromete-se a manter os direitos de transmissão inalterados: sem aumento das taxas de cartório nos Alpes-Maritimes

Die Übertragungsteuer in den Alpes-Maritimes unverändert halten

In einem unsicheren wirtschaftlichen Umfeld hat Charles Ange Ginésy ein starkes Engagement übernommen, indem er ankündigte, dass er keine Erhöhung der Übertragungssteuer auf kostenpflichtiger Basis in den Alpes-Maritimes vornehmen wird. Diese Entscheidung zielt darauf ab, die Kaufkraft der örtlichen Steuerzahler zu erhalten und eine Erhöhung der Notarkosten für Immobilientransaktionen zu vermeiden, eine Maßnahme, die von vielen Akteuren der Branche begrüßt wird. In diesem Artikel untersuchen wir die Bedeutung dieses Versprechens und seine potenziellen Auswirkungen auf die Wirtschaft des Departements.

Ein angespanntes Haushaltumfeld

Die Regierung hat die lokalen Behörden aufgefordert, Einsparungen vorzunehmen, wobei ein geschätzter Verlust zwischen 35 und 45 Millionen Euro für das Departement der Alpes-Maritimes zu verzeichnen ist. Angesichts dieser Situation ziehen einige Departements eine Erhöhung der Übertragungssteuer in Betracht, um dies auszugleichen. Ginésy hat jedoch hervorgehoben, dass die finanzielle Situation seines Departements, obwohl schwierig, nicht als Insolvenz zu betrachten ist. Er erklärte, dass die Finanzen des Departements auf einem Rücklagepuffer von über 80 Millionen Euro basieren, was einen gewissen Handlungsspielraum bietet, um das Jahr 2024 zu überstehen.

Verwaltung der öffentlichen Finanzen

Eine Analyse der Ergebnisse der vergangenen Jahre zeigt einen Rückgang der Übertragungssteuer: 549 Millionen Euro im Jahr 2023 im Vergleich zu 689 Millionen im Jahr 2022, was einem kumulierten Verlust von 230 Millionen über zwei Jahre entspricht. Trotz dieses Abwärtstrends zeigte der Oktober Zeichen der Hoffnung mit einer besseren als erwarteten Leistung. Dennoch bleibt Präsident Ginésy entschlossen, die aktuellen Sätze beizubehalten, überzeugt davon, dass dies unerlässlich ist, um die Steuerlast seiner Mitbürger nicht zu erhöhen.

Eine langfristige Vision für die lokalen Steuern

Die von Ginésy umgesetzte Steuerpolitik ist klar: Er weigert sich nicht nur, die Steuern zu erhöhen, sondern hat sogar Grundsteuererleichterungen eingeführt, die den Willen zeigen, die Lasten der Haushalte zu verringern. In den Jahren 2019 und 2020 senkte er die Grundsteuer jeweils um 5 % und um 10 %. Dies markiert eine Kontinuität in seinem Ansatz und macht ihn zu einem Referenzakteur auf lokaler Ebene, der Entscheidungen zugunsten der Steuerzahler trifft.

Warum die Übertragungssteuer nicht erhöhen?

Neben dem Anliegen der Gerechtigkeit gegenüber den Steuerzahlern der Alpes-Maritimes gibt es einen weiteren Grund, der diese Entscheidung motiviert: den obligatorischen Beitrag zum Ausgleichsfonds. Im Jahr 2024 muss das Departement 120 Millionen seiner Einnahmen aus Übertragungssteuer an diesen Fonds überweisen, der von wohlhabenderen Departements finanziert wird. In diesem Rahmen hebt Ginésy die Unlogik hervor, die Bewohner der Alpes-Maritimes stärker zu besteuern, um die in Schwierigkeiten geratenen Departements zu unterstützen.

Alternativen zur Steuererhöhung

Um den Einsparungen, die die Regierung für das Jahr 2025 fordert, gerecht zu werden, steht die Verwaltung der Investitionsausgaben im Mittelpunkt der Besorgnis. Anstatt auf die Erhöhung der Übertragungssteuer zurückzugreifen, die negative Folgen für den Immobilienmarkt und die Transaktionen haben könnte, setzt Ginésy auf eine Einschränkung der Ausgaben, um so die Haushaltsstabilität zu gewährleisten, ohne die lokale Besteuerung zu erhöhen.

Diese Strategie spiegelt einen pragmatischen und durchdachten Ansatz angesichts besorgniserregender wirtschaftlicher Herausforderungen wider und positioniert die Alpes-Maritimes als ein Gebiet, in dem die Unterstützung für die Steuerzahler oberste Priorität hat. Indem Ginésy die Übertragungssteuer unverändert hält, verpflichtet er sich, die Interessen seiner Mitbürger zu wahren und das lokale wirtschaftliche Gefüge zu stärken, während er sich den bevorstehenden finanziellen Herausforderungen stellt.

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